Logo RK Marine Kiel

Unterstützt unsere Truppen

Netzwerk der Hilfe für Soldaten und Reservisten

Hier sind Links zu Institutionen, Organisationen und Vereinen aufgelistet, die Hilfe und Unterstützung für Soldatinnen, Soldaten, Reservistinnen und Reservisten anbieten.

PTBS - Hilfe (Bundesministerium der Verteidigung)
Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren das Psychosoziale Netzwerk gegründet. Auf Standortebene wird Angehörigen der Bundeswehr die Möglichkeit gegeben, bei Truppenärzten, Truppenpsychologen, Sozialarbeitern oder Militärseelsorgern Hilfe zu bekommen.
Bundeswehr-Sozialwerk e.V.
Das Bundeswehr Sozialwerk engagiert sich seit 1960 für die Menschen in der Bundeswehr - und für deren Familien. Was mit Erholungsheimen begann, ist heute zu einem breiten Spektrum an sozialen Angeboten ausgebaut: z.B. für Familien, die von einem Auslandseinsatz betroffen sind, Eltern mit behinderten Kindern - und vielem mehr.
Soldatenhilfswerk der Bundeswehr (SHWBw) e.V.
Der Verein Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. kann in Fällen einer unverschuldeten Notlage eine Kameradschaftshilfe gewähren. Hilfen können auch bei Todesfällen von Soldatinnen und Soldaten im und außer Dienst sowie deren Familienangehörigen gewährt werden.
Bund Deutscher Veteranen e.V.
Sind sie betroffene Veteranin, Veteran oder Angehöriger? Die Veteranenhilfe setzt dort an, wo Hilfe am nötigsten ist! Wir sind aus der Selbsthilfe entstanden. Wir wissen wovon wir sprechen. Anfangs in kleinem Kreis, inzwischen professionalisiert und in Zusammenarbeit mit engagierten Fachleuten - Für SIE!
Eisblume (Unabhängige Beratungsstelle des Bund Deutscher Veteranen e.V.)
Eisblume ist die unabhängige bundesweite Beratungsstelle des Bund Deutscher Veteranen / Veteranenhilfe für Angehörige von seelisch verwundeten (PTBS) Veteraninnen und Veteranen, sowie Soldatinnen und Soldaten.
Bundeswehr Support (Deutscher BundeswehrVerband e.V.)
Ziel der Internetplattform www.bundeswehr-support.de ist es, die bestehende Betreuung und Fürsorge für Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehemalige und deren Angehörige zu ergänzen.