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Deutsche Marine

Museumshafen

Schnelles Minensuchboot der Klasse 340 (SCHÜTZE)

Schnelles Minensuchboot Spica (M 1059)
Besatzung
Stammbesatzung:31
Schiffsmaße
Länge:47,40 m
Breite:7,20 m
Tiefgang:2,20 m
Einsatzverdrängung:280 t
Maschinenanlage
Antrieb:2 x Dieselmotoren
Leistung:1.654 kW (2.250 PS)
Geschwindigkeit:24 kn (44 km/h)

Bewaffnung

  • 1 x 40 mm Schnellfeuerkanonen (SK) L/70 Marine-Einzel-Lafette (MEL) 58 Mod. II von Bofors
  • Minen (30 Minen verschiedener Typen)

Minenräumgerät

keine Angaben vorhanden

Einsatzprofil

Der Typ des schnellen Minensuchbootes ist eine Weiterentwicklung der Minenräumboote und wurde mit dieser Klasse neu geschaffen. Von ihrem Einsatzprofil her ersetzten sie die Räumboote der Bundesmarine. Sie waren als Minensucher und Minenleger verwendbar.

Dienstzeit

Zwischen 1959 und 1963 wurden die zehn in Holzbauweise erstellten Boote in Dienst gestellt. Ab 1973 wurden die ersten Boote aus dem aktiven Dienst genommen. Die letzten beiden Boote waren bis 1992 aktiv.

Einheiten

NameKennungRufzeichenGeschwaderStützpunktin Dienstaußer Dienst
MiraM 10501. MinensuchgeschwaderFlensburg22.11.196012.12.1973
CastorM 10511. MinensuchgeschwaderFlensburg11.12.196215.08.1990
KrebsM 10521. MinensuchgeschwaderFlensburg21.07.195919.10.1973
OrionM 10531. MinensuchgeschwaderFlensburg14.02.196216.11.1973
PolluxM 10541. MinensuchgeschwaderFlensburg28.04.196126.05.1992
SiriusM 10551. MinensuchgeschwaderFlensburg05.10.196101.11.1990
RigelM 10561. MinensuchgeschwaderFlensburg19.09.196229.03.1990
RegulusM 10571. MinensuchgeschwaderFlensburg20.06.196228.09.1990
MarsM 10581. MinensuchgeschwaderFlensburg18.07.196127.02.1992
SpicaM 10591. MinensuchgeschwaderFlensburg10.05.196130.09.1992

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Ergänzende Artikel